Radwandern
Radwandern

Jahresbericht 2019

 

Radwanderer radelten 18.567 km

Den Jahresauftakt bildete wie gewohnt unser gemeinsames Grünkohl- und Fischessen. Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch den Wildpark trafen wir uns zu dem leckeren Essen mit gemütlichem Beisammensein im Quellenhof. 

 

 

In den nächsten Monaten folgten unsere Abteilungsversammlung sowie Treffen zur Vorbereitung der Radfahrsaison 2019/2020. Einige Mitglieder unserer Abteilung haben Ideen für Touren in ihrer „Lieblingsregion“, in der sie sich gut auskennen. So lernen wir alle während der Saison viele unbekannte Gegenden in unserer Umgebung kennen.

 

 

Anfang April konnten wir dann endlich nach der langen Winterpause wieder wöchentlich mittwochs und donnerstags auf unsere Räder steigen. Der im Vorjahr neu eingeführte Mittwoch hat sich sehr gut etabliert. Wir machten viele schöne Touren durch unsere nähere Umgebung. Wobei auch mal für ein kühles Getränk oder Eis unterwegs eingekehrt wurde. An heißen Sommertagen nahmen wir auch zwischendurch ein Bad in unseren zahlreichen Seen.

 

 

Mittwoch

Donnerstag

Anzahl Touren

26

22

gefahrene km

517 km

469 km

durchschnittliche km

19,88 km

21,32 km

durchschnittliche Teilnehmer

6

6

 

Unsere am Wochenende durchge-führten Halb- bzw. Ganztagestouren führten uns in diesem Jahr unter anderem nach Berkenthin, Zarrentin, Gallin oder auch an den Plöner See. Bei all diesen Touren darf ein Kaffee-trinken unterwegs nicht fehlen, auch als Picknick am See. Die Touren werden von unseren Mitgliedern in Eigenregie geplant und durchgeführt. Wir freuen uns über jede Eigeninitiative.

 

 

Auch die kulturelle Seite kam nicht zu kurz. Am 3. Oktober unternahmen wir eine Grenztour mit Führung durch das Grenzmuseum in Schlagsdorf und machten einen Abstecher in das geschleifte Dorf Lankow, wo uns eine Radlerin, deren Tante hier lebte, die Geschichte dieses Dorfes erzählte.

 

 

Halbtages Touren

Ganztages Touren

Anzahl Touren

10

7

gefahrene km

427

418

durchschnittliche km

42,7

59,7

durchschnittliche Teilnehmer

18

23

 

Als MSV-Radwanderer ist es eine Selbstverständlichkeit am Stadtradeln der Stadt Mölln teilzunehmen. In diesen drei Wochen erradelten wir 5.739 km. Diese Leistung brachte uns in der Teamwertung zum 4. Mal in Folge auf Platz 1.

 

 

Zweimal im Jahr starten wir zu Mehrtagestouren. Die Erste führte uns diesmal im Februar über die deutsche Grenze hinaus.

Für 7 Tage flogen 22 Radler nach Mallorca zur  Mandelblüte. Wir waren in einem schönen Hotel  in Can Pastillo direkt am Wasser untergebracht. Die Halbpension war sehr üppig und hat allen gut geschmeckt.

Das Hotel hatte genug Leihräder für uns. Die erste Tour  radelten wir immer am Wasser lang  nach Palma. Dort besichtigten wir die Cathedrale und erkundeten die Stadt zu Fuß. Leider gab es einen unschönen Zwischenfall: einer Radlerin wurde der Rucksack gestohlen…   Wir ließen uns dadurch aber nicht die Laune verderben und haben fortan nur besser aufgepasst.

 

 

Der 2. Tag war Wandertag. Mit Öffies ging’s nach Es’Capdilla. Von dort wanderten wir durch‘s Nachtigallental nach Paguera. Über anstrengende Wanderwege marschierten  wir  an Mandel-, Orangen- und Zitronenbäumen in 4 Stunden zum Strand.

Die Zweite Radtour führte uns an den Ballermann. Auch da ging’s immer am Wasser entlang.

 

Am Donnerstag fuhr uns der Bus ab Palma nach Soller  Eine Wanderung in die Berge folgte. Von dort fuhren wir mit der historischen Eisenbahn nach Port de Soller. Nach etwas Bummelzeit ging’s zurück zum Hotel.

Mit Bus und Bahn fuhren wir nach Alcudia und liehen uns dort Fahrräder. Eine ca. 35 km lange Radtour führte uns durch typisch mallorcinische Gegend nach Port de Pollenca und am Wasser zurück nach Alcudia.

 

Nach einer tollen sonnenreichen Woche flogen wir, um einige Eindrücke reicher, wieder zurück ins kalte Deutschland.

 

 

Die zweite Mehrtagestour im September führte uns an die Elbe. Ein Stop in Wit-tenberge mit Stadtführung der Ackerfrau unterbrach die Anreise.

 

In Tangermünde waren wir im Brauhotel untergebracht. Ein gemütliches Hotel mit reichlichem Essen und ausreichen-dem Platz für unsere Drahtesel. Direkt nach der Anreise ging es ins Schloss zum Kaffeetrinken. Wir genossen den tollen Ausblick über die Elbe und eine leckere Kaffeetafel in einer fürstlichen Umgebung.

 

Am nächsten Tag holte uns Benno, ein Mitglied der örtlichen Radgruppe, ab um uns die Umgebung von Tangermünde zu zeigen. Touren nach Fischbek, Arneburg, Stendal und  zur Klosteran-lage Jerichow standen auf dem Programm.

An einem Abend bestand die Möglich-keit zur Brauereiführung in der hotelei-genen Brauanlage mit Verkostung.

 

 

Bei der Rückfahrt machten wir Halt am Windmühlenmuseum in Gifhorn. Eine Führung mit der Tochter des Erbauers brachte viele interessante Informa-tionen. Nach einem leckeren Nachmit-tagskaffee ging‘s wieder heim. Das Auto roch die ganze Fahrt nach dem frisch gebackenen Brot aus der Mühlenbäckerei, das jeder von uns als Andenken bekam.

 

Bei einem Jahresrückblick mit Bildern im MSV – Sportlerheim ließen wir eine gelungene Saison Revue passieren. Wir hatten keine Unfälle und auch wenig Pannen aber viele neue und alte Strecken erradelt.

 

 

In der kalten Jahreszeit, wo ein Rad-fahren leider nicht mehr schön ist, führten wir ein Kniffel-Turnier durch.

 

Zu unserer jährlichen Saisonabschluss-fahrt besuchten wir in diesem Jahr das Theaterschiff in Lübeck. Wir sahen uns das Stück „Triebe, Tratsch & Trocken-haube“ an. Ein anschließender Bummel über den Weihnachtsmarkt rundete den schönen Ausflug ab.

 

 

Bei Kaffee, Kuchen und Keksen  ließen 32 Radler bei unserer Nikolausfeier das Jahr ausklingen. Höhepunkt war dabei der Auftritt von Klaus Irmscher, der mit Dönekes und Musik den Nachmittag viel zu schnell vergehen ließ.

 

Wir sind eine sehr gut gelaunte, enga-gierte Gruppe und es macht Spaß, ge-meinsam auf Tour zu gehen. Hier sei noch mal ein dickes Lob ausgesprochen für diejenigen, die immer wieder bereit sind, eintägige und auch mehrtägige Touren zu organisieren und durchz-uführen. Jeder, der es mal gemacht hat weiß, wieviel Arbeit und Zeit dahinter steckt.

 

 

Wir alle freuen uns auf ein neues und erfolgreiches Radler Jahr 2020 und auf weiterhin viele neue und interessante Tourenvorschläge aus den eigenen Reihen.

 

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Jahresbericht 2018

 

Super sonniges Jahr für die Radwanderer

Das Jahr 2018 begann mit dem traditionellen Grünkohl- und Fischessen in der  „Waldlust“. Entweder man traf sich direkt dort oder wer Lust hatte hat vorher bei tollem Wetter schon einen gemeinsamen Spaziergang unternom-men.

 

Im Februar folgte die Abteilungsver-sammlung mit einem Wechsel des Vorstandes. Es wurden Susanne Nordhaus und Katrin Krüger als neuer Vorstand der Radwanderer gewählt.

 

 

Mit Beginn des guten Wetters konnten wir Anfang April in die Radlersaison starten. Dies Jahr haben wir unser Angebot für die wöchentlichen Touren um den Mittwoch erweitert. Bei den Touren, die wir am Mittwochnachmittag sowie  am Donnerstagabend durchgeführt haben fuhren wir durch unsere schöne Landschaft bis Gudow, Güster, Niendorf / St. oder auch nach Fredeburg und Ratzeburg.

 

Mittwoch

Donnerstag

Anzahl Touren

23

23

gefahrene km

528,5 km

443,8

durchschnittliche km

23 km

19,3

durchschnittliche Teilnehmer

5

7

 

 

Bei unseren Halb- und Ganztagestouren erweiterten wir unseren Radius über die Kreisgrenzen hinaus. So ging es unter anderem in die Neustädter Buch, nach Hamburg durch den Alten Elbtunnel oder an die nördliche Lewitz in Meck-enburg. Aber es gab auch tolle Touren im Kreisgebiet nach Büchen, Bergrade, Anker oder durchs Hellbachtal. Ein gemeinsames Kaffeetrinken zwischen-durch ist „Pflicht“.

 

 

Mittwoch

Donnerstag

Anzahl Touren

23

23

gefahrene km

528,5 km

443,8

durchschnittliche km

23 km

19,3

durchschnittliche Teilnehmer

5

7

 

 

Unser  vereinseigener Trailer ist uns immer ein treuer Wegbegleiter, wenn es  in größerer Entfernung auf Tour gehen soll.

 

Zu unseren Highlights gehören unsere Mehrtagestouren. Die erste Tour führte uns im Juni nach Rügen. Fünf Tage lang er radelten neun MSV –Radler die wunderschöne Landschaft unter anderem nach Kap Arkona, Prora bis Binz und auch auf Hiddensee.

Im September ging die zweite Mehrtagestour an die Ems nach Meppen. Touren an der Ems und der Haase waren unser Ziel. Eine wunderschöne noch intakte Moorwelt lag zu unseren Füßen. Kaum waren wie weg, brannte es dort … Schade!

 

 

Beim diesjährigen Stadtradeln waren wir wieder aktiv mit dabei. Wir radelten in dieser Zeit 7.781 km. Damit belegten wir in der Teamwertung zum dritten Mal in Folge den 1. Platz.

 

Da wir unsere Abteilung etwas verjüngen möchten, boten wie in dieser Saison erstmalig zwei Familienfahrten nach Niendorf / St. zum Eis-Essen an. Leider war die Resonanz sehr spärlich. Aber das Eis war trotzdem lecker.

 

Unsere Radler Saison beendeten wir mit einer Werksbesichtigung bei Airbus in Finkenwerder. Es war schon sehr beeindruckend neben den riesigen Flugzeugen zu stehen.

 

Im Advent trafen wir uns bei Kaffee und Kuchen und haben das Jahr in gemütlicher Runde ausklingen lassen.

 

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